Institut für Interdisziplinäre Innovationen (iii) an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg e. V.
Ob ein Unternehmen die Veränderungen des ausgehenden 20. Jahrhunderts überstehen wird, hängt von der Fähigkeit ab, die traditionellen Denkweisen fallenzulassen. Innovativ sein bedeutet: Grenzen hinter sich zu lassen, Grenzbereiche aufzusuchen und weit hinter dem Tellerrand eingefleischter Spezialisten Perspektiven zu finden. Längst ist es bei der Erschließung von neuen Märkten nicht mehr damit getan, Wirtschaftlichkeitsrechnungen und Marketingstrategien aufzustellen. Das Wandlungs- und Entwicklungspotential eines Unternehmens liegt vielmehr zwischen althergebrachten Wahrheiten und gewagten Denkweisen. Die fortschrittliche Unternehmungsführung integriert alle Potentiale. Die Spezialisten aller Disziplinen müssen an einem Strang ziehen.
Das Institut für Interdisziplinäre Innovationen (iii) faßt in seinem "Professorenteam" die Fachrichtungen Technik, Wirtschaft, Gestaltung und Sozialwesen zusammen. Die konsequente ganzheitliche Betrachtung eines Projektes sorgt dafür, daß der Pool von Spezialisten den Kern einer Aufgabenstellung erfaßt und einzelne Lösungswege nur im Einklang mit allen anderen relevanten Bereichen erarbeitet werden. So lernen auch Ingenieure von Designern, Ökonomen von Sozialwissenschaftlern, so vernetzen sich Kapazitäten zu einem starken Verbund, der tragfähige Perspektiven eröffnet.
Prof. Dr. Jäger ist Vorstandsvorsitzender des Instituts.
Weitere Informationen unter:
www.iii.ohm-hochschule.de